Alle Leistungen

01 · Leistung

WEG-Verwaltung,
die funktioniert.

Für Eigentümer­gemeinschaften, die Klarheit erwarten — feste Ansprechpartner, lesbare Abrechnungen und eine Verwaltung, die Maßnahmen plant statt sie verwaltet.

Für wen wir arbeiten

Eigentümer­gemeinschaften, die Verwaltung als Handwerk verstehen.

Wir übernehmen WEG-Mandate selektiv — von der Drei-Parteien-Gemeinschaft bis zum Großbestand, in Hannover und im niedersächsischen Umland. Was sie verbindet, ist nicht die Größe, sondern ein Beirat, der mitgestaltet, und Eigentümer, die ihre Immobilie als Wert behandeln.

A

Bestandsobjekte mit Substanz

Mehrfamilienhäuser ab Baujahr 1900 bis 2010 — typische Hannoveraner Strukturen mit Sanierungsfragen, die einen Plan brauchen, nicht nur einen Ansprechpartner.

B

Junge Gemeinschaften

WEGs nach erstmaliger Aufteilung oder nach Abschluss der Bauphase — wir begleiten den Übergang vom Bauträger in den geordneten Verwaltungs-Alltag.

C

Sanierungsvorhaben in Sicht

Gemeinschaften vor größeren Modernisierungen (Heizung, Dach, Fassade) — wo nicht der einzelne Beschluss, sondern die Beschluss-Reihenfolge entscheidet.

Was wir liefern

Acht Leistungen, ein Verwaltungs­standard.

Wir trennen sauber zwischen Pflicht und Kür. Die Pflicht ist nicht verhandelbar — die Kür ist das, was uns als Verwalter unterscheidet.

01

Eigentümer­versammlung — Vorbereitung, Durchführung, Protokoll

Hybrid oder Präsenz, mit Beirat abgestimmte Tagesordnung

02

Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung

Lesbar für Beirat und Eigentümer, digitale Belegeinsicht

03

Beschluss-Sammlung und Beschluss-Umsetzung

Keine Lücken zwischen Versammlung und Umsetzung

04

Buchhaltung und Hausgeld-Inkasso

Klare Mahnstufen, keine versteckten Außenstände

05

Versicherungen und Schadens­abwicklung

Ein Ansprechpartner, ein Fallakt, dokumentierter Verlauf

06

Instandhaltung und Maßnahmen­steuerung

Wartungsverträge, Begehungen, Mängelliste mit Priorisierung

07

Beirats­arbeit — strukturiert, nicht überfordert

Quartalsgespräch, gemeinsame Vorbereitung der Versammlung

08

Sanierungs­begleitung und Rücklagen­planung

iSFP, Förderkulisse, Rücklage in drei Szenarien gerechnet

Wie wir arbeiten

Vier Disziplinen, ein Rhythmus, der zur WEG passt.

Wir arbeiten nicht nach festem Quartals-Schema. Versammlungen, Begehungen und Reportings folgen dem Rhythmus, den die jeweilige Gemeinschaft braucht — vereinbart mit dem Beirat, dokumentiert im Verwalter­vertrag. Was bleibt, sind die vier Disziplinen, die jede WEG-Verwaltung zusammenhalten.

I

Versammlung & Beschluss

Vorbereitung mit dem Beirat, klare Tagesordnung, saubere Durchführung, Protokoll innerhalb von 14 Tagen, Beschluss-Umsetzung sichtbar für alle.

II

Wirtschaftsplan & Abrechnung

Wirtschafts­plan und Jahres­abrechnung — lesbar, mit Vorprüfung durch den Beirat. Digitale Belegeinsicht, kein Datenfriedhof.

III

Begehung & Maßnahmen

Sicht­prüfung mit Foto-Protokoll, Mängelliste mit Prioritäten, Wartungs- und Sanierungs­steuerung — der Termin liegt dort, wo das Objekt es verlangt.

IV

Reporting & Beirat

Regelmäßiger Austausch mit dem Beirat — Frequenz nach Bedarf, dokumentiert. Klare Eskalations­wege, keine Überraschungen vor der Versammlung.

„Eine gute WEG-Verwaltung erkennt man daran, dass die Versammlung im April keine Überraschungen mehr produziert. Alles, was wichtig ist, war schon im Februar besprochen."

— Benjamin Bertram, RAVN

Häufig gefragt

Antworten, bevor Sie nachfragen.

Gibt es eine Größenuntergrenze oder -obergrenze?

Nein. Wir übernehmen Drei-Parteien-Häuser ebenso wie Gemeinschaften mit über 100 Einheiten. Bei sehr kleinen Gemeinschaften (unter zehn Einheiten) arbeiten wir mit einer Mindest­vergütung — der Aufwand ist nicht kleiner, nur die Anzahl der Einheiten, auf die er sich verteilt. Bei sehr großen Gemeinschaften passen wir die Team-Struktur an, damit der persönliche Charakter unserer Verwaltung erhalten bleibt.

Worauf es ankommt, ist nicht die Größe — sondern, ob ein Beirat oder die Eigentümer aktiv mitgestalten wollen.

Wie sieht eine Honorierung typischerweise aus?

Pro Einheit pro Monat — markttypisch zwischen 25 € und 45 € netto. Wo genau das Honorar liegt, hängt nicht primär von der Größe ab, sondern vom tatsächlichen Aufwand: Zustand des Objekts, Aktivität des Beirats, Sanierungs­lage, besondere Strukturen (Gewerbe-Mischung, Tiefgarage, Photovoltaik, Heizungs-Konzept).

Bei Gemeinschaften unter zehn Einheiten gilt eine Mindest­vergütung, weil die Verwaltungs­arbeit in dieser Größenklasse nicht weniger Aufwand bedeutet — nur weniger Einheiten, auf die sich der Aufwand verteilt.

Sondervergütungen (zusätzliche Versammlungen, Schadenfälle, Beschluss-Sammlung-Aufarbeitung) werden im Vorfeld besprochen — keine Pauschal­rechnungen am Jahresende.

Wie schnell antworten Sie auf eine Anfrage?

Innerhalb von 24 Stunden — werktags. Bei Notfällen (Wasserschaden, Heizungsausfall, Sicherheits­mangel) sofort. Wir haben einen festen Notfall­rufnummer, die nicht in einer Warteschleife endet.

Wie funktioniert ein Wechsel der Verwaltung zu RAVN?

Wir folgen einem 30-/60-/90-Tage-Plan, den Sie vor der Übergabe schriftlich erhalten. Erste 30 Tage: Bestand erfassen, Eigentümer erreichen, Sicherheits­mängel dokumentieren. Tage 31–60: erste Quartals­sitzung mit dem Beirat, Wartungs­verträge prüfen. Tage 61–90: Wirtschaftsplan-Skizze für das Folgejahr.

Eine ausführliche Anleitung steht im Magazin-Beitrag „Hausverwalter wechseln".

Welche Software nutzen Sie? Bekommen Eigentümer Zugriff?

Wir arbeiten mit einer DSGVO-konformen Verwaltungs­software, die jedem Eigentümer einen eigenen Zugang bietet — Belege, Beschluss­sammlung, Protokolle und Abrechnungen sind dort jederzeit einsehbar. Wer das nicht nutzen möchte, bekommt alles weiterhin per Post oder E-Mail.

Reden wir über Ihre WEG.

Erstgespräch unverbindlich, persönlich, ohne Vorlage. Wir hören erst zu — dann sagen wir, ob es passt.