Bestandsobjekte mit Substanz
Mehrfamilienhäuser ab Baujahr 1900 bis 2010 — typische Hannoveraner Strukturen mit Sanierungsfragen, die einen Plan brauchen, nicht nur einen Ansprechpartner.
01 · Leistung
Für Eigentümergemeinschaften, die Klarheit erwarten — feste Ansprechpartner, lesbare Abrechnungen und eine Verwaltung, die Maßnahmen plant statt sie verwaltet.
Für wen wir arbeiten
Wir übernehmen WEG-Mandate selektiv — von der Drei-Parteien-Gemeinschaft bis zum Großbestand, in Hannover und im niedersächsischen Umland. Was sie verbindet, ist nicht die Größe, sondern ein Beirat, der mitgestaltet, und Eigentümer, die ihre Immobilie als Wert behandeln.
Mehrfamilienhäuser ab Baujahr 1900 bis 2010 — typische Hannoveraner Strukturen mit Sanierungsfragen, die einen Plan brauchen, nicht nur einen Ansprechpartner.
WEGs nach erstmaliger Aufteilung oder nach Abschluss der Bauphase — wir begleiten den Übergang vom Bauträger in den geordneten Verwaltungs-Alltag.
Gemeinschaften vor größeren Modernisierungen (Heizung, Dach, Fassade) — wo nicht der einzelne Beschluss, sondern die Beschluss-Reihenfolge entscheidet.
Was wir liefern
Wir trennen sauber zwischen Pflicht und Kür. Die Pflicht ist nicht verhandelbar — die Kür ist das, was uns als Verwalter unterscheidet.
Eigentümerversammlung — Vorbereitung, Durchführung, Protokoll
Hybrid oder Präsenz, mit Beirat abgestimmte Tagesordnung
Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
Lesbar für Beirat und Eigentümer, digitale Belegeinsicht
Beschluss-Sammlung und Beschluss-Umsetzung
Keine Lücken zwischen Versammlung und Umsetzung
Buchhaltung und Hausgeld-Inkasso
Klare Mahnstufen, keine versteckten Außenstände
Versicherungen und Schadensabwicklung
Ein Ansprechpartner, ein Fallakt, dokumentierter Verlauf
Instandhaltung und Maßnahmensteuerung
Wartungsverträge, Begehungen, Mängelliste mit Priorisierung
Beiratsarbeit — strukturiert, nicht überfordert
Quartalsgespräch, gemeinsame Vorbereitung der Versammlung
Sanierungsbegleitung und Rücklagenplanung
iSFP, Förderkulisse, Rücklage in drei Szenarien gerechnet
Wie wir arbeiten
Wir arbeiten nicht nach festem Quartals-Schema. Versammlungen, Begehungen und Reportings folgen dem Rhythmus, den die jeweilige Gemeinschaft braucht — vereinbart mit dem Beirat, dokumentiert im Verwaltervertrag. Was bleibt, sind die vier Disziplinen, die jede WEG-Verwaltung zusammenhalten.
Vorbereitung mit dem Beirat, klare Tagesordnung, saubere Durchführung, Protokoll innerhalb von 14 Tagen, Beschluss-Umsetzung sichtbar für alle.
Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung — lesbar, mit Vorprüfung durch den Beirat. Digitale Belegeinsicht, kein Datenfriedhof.
Sichtprüfung mit Foto-Protokoll, Mängelliste mit Prioritäten, Wartungs- und Sanierungssteuerung — der Termin liegt dort, wo das Objekt es verlangt.
Regelmäßiger Austausch mit dem Beirat — Frequenz nach Bedarf, dokumentiert. Klare Eskalationswege, keine Überraschungen vor der Versammlung.
„Eine gute WEG-Verwaltung erkennt man daran, dass die Versammlung im April keine Überraschungen mehr produziert. Alles, was wichtig ist, war schon im Februar besprochen."
— Benjamin Bertram, RAVNHäufig gefragt
Nein. Wir übernehmen Drei-Parteien-Häuser ebenso wie Gemeinschaften mit über 100 Einheiten. Bei sehr kleinen Gemeinschaften (unter zehn Einheiten) arbeiten wir mit einer Mindestvergütung — der Aufwand ist nicht kleiner, nur die Anzahl der Einheiten, auf die er sich verteilt. Bei sehr großen Gemeinschaften passen wir die Team-Struktur an, damit der persönliche Charakter unserer Verwaltung erhalten bleibt.
Worauf es ankommt, ist nicht die Größe — sondern, ob ein Beirat oder die Eigentümer aktiv mitgestalten wollen.
Pro Einheit pro Monat — markttypisch zwischen 25 € und 45 € netto. Wo genau das Honorar liegt, hängt nicht primär von der Größe ab, sondern vom tatsächlichen Aufwand: Zustand des Objekts, Aktivität des Beirats, Sanierungslage, besondere Strukturen (Gewerbe-Mischung, Tiefgarage, Photovoltaik, Heizungs-Konzept).
Bei Gemeinschaften unter zehn Einheiten gilt eine Mindestvergütung, weil die Verwaltungsarbeit in dieser Größenklasse nicht weniger Aufwand bedeutet — nur weniger Einheiten, auf die sich der Aufwand verteilt.
Sondervergütungen (zusätzliche Versammlungen, Schadenfälle, Beschluss-Sammlung-Aufarbeitung) werden im Vorfeld besprochen — keine Pauschalrechnungen am Jahresende.
Innerhalb von 24 Stunden — werktags. Bei Notfällen (Wasserschaden, Heizungsausfall, Sicherheitsmangel) sofort. Wir haben einen festen Notfallrufnummer, die nicht in einer Warteschleife endet.
Wir folgen einem 30-/60-/90-Tage-Plan, den Sie vor der Übergabe schriftlich erhalten. Erste 30 Tage: Bestand erfassen, Eigentümer erreichen, Sicherheitsmängel dokumentieren. Tage 31–60: erste Quartalssitzung mit dem Beirat, Wartungsverträge prüfen. Tage 61–90: Wirtschaftsplan-Skizze für das Folgejahr.
Eine ausführliche Anleitung steht im Magazin-Beitrag „Hausverwalter wechseln".
Wir arbeiten mit einer DSGVO-konformen Verwaltungssoftware, die jedem Eigentümer einen eigenen Zugang bietet — Belege, Beschlusssammlung, Protokolle und Abrechnungen sind dort jederzeit einsehbar. Wer das nicht nutzen möchte, bekommt alles weiterhin per Post oder E-Mail.
Erstgespräch unverbindlich, persönlich, ohne Vorlage. Wir hören erst zu — dann sagen wir, ob es passt.